Zeitleiste

Hier finden Sie Informationen in Kurzform zu wichtigen Ereignissen der Dorfentwicklung

600 - 1899

1900 - 1945

1946 - 1998

2000 - 2017

 

 


 

600 - 1899

600 - 800
Wie in Sachsen werden auch in unserer Gegend die Orte mit der Namensendung „-hausen“ gegründet. Oft bestehen diese nur aus zwei oder drei Häusern.

 

1028/1319 

Nach Wilhelm Stühmeier (1978) wird Todtenhausen im Jahre 1028 als Dodanhasun erstmals urkundlich erwähnt (Dodan bzw. Todo = germanischer Personenname und hasun = hausen).

Birgit Meineke (2015) datiert die Ersterwähnung auf 1319 als Todenhusen (Ableitung aus: Zu den Häusern des Todo).

Todtenhausen gehört zum Bistum Minden und hier zum Einzugsbereich des St. Marienklosters.

1530 

Reformation in Minden - Todtenhausen wird evangelisch.

1618 - 1648 

Der Dreißigjährige Krieg bringt auch über Todtenhausen Not und Elend.

1649 

Die „Bauerschaft" Todtenhausen kommt zu Brandenburg-Preußen.

um 1650

Der Große Kurfürst (Friedrich Wilhelm v. Brandenburg) hat um 1650 die Einrichtungen von „Winkelschulen“ in den an Minden angrenzenden Bauerschaften angeordnet. Welche Hofstätte für Todtenhausen gewählt wurde ist nicht nachzuweisen. Die oft erwähnte Stätte „Hilgemeyer Todtenhausen No48“ kann es nicht gewesen sein, sie ist erst ca. 80 Jahre später durch den Schulmeister Hilgemeyer gegründet worden.

Über die Entstehung der gemeinsamen Schule Todtenhausen/Kutenhausen gibt es auch in der ältesten Schulchronik keine Hinweise. Auf der Schulglocke, die laut Inschrift 1653 gegossen wurde, steht „Zur Ehre Gottes für die Dörfer Todtenhausen und Kutenhausen“, was gleichbedeutend ist für „eine Schule für beide Dörfer“. Wahrscheinlich entsteht um 1653 in Todtenhausen eine Winkelschule, vermutlich in einer alten Scheune oder einem Wohnhaus, und zwar dort, wo später die Friedenseiche gepflanzt wurde. Damit haben Todtenhausen und Kutenhausen einen gemeinsamen Versammlungsort für Predigt, Schule und andere Angelegenheiten.

1682

Die 40 Höfe im Bereich der Bauernschaft Todtenhausen werden nach der Höhe ihrer Ablieferungspflicht fortlaufend nummeriert.

um 1731 

Bau der Großenheider Königsmühle (alter Name: Schwarzenbreder Windmühle) durch Balthasar Kloth von der Stätte Todtenhausen Nr. 20.

1759 

Todtenhausen ist hauptsächlich im Ortsteil Wallfahrtsteich ein Kampffeld der „Schlacht bei Minden". Durch die Niederlage der Franzosen wird das Mindener Land wieder frei. Die Schlacht entscheidet das Schicksal des nordamerikanischen Kontinents zu Gunsten Englands.

1768 

In Todtenhausen existieren 56 Hofstätten mit 322 Einwohnern.

1804 - 1815

Todtenhausen kommt unter Napoleon zum „Königreich Westfalen". Mit der Einführung des „Code Napoleon“ werden zwar die Leibeigenschaft und die Zehntpflicht aufgehoben, doch andere erdrückende Abgaben und Einschränkungen werden der Bürgerschaft auferlegt.

1804

Am 15. April 1804 wird Lehrer Franz von Pastor Bade in sein Amt eingeführt.

1807

Das Schulhaus wird nach Süden durch den Anbau eines Wohn- und Schlafzimmers für den Lehrer erweitert.

1809
Der Bauernaufstand in Todtenhausen.

1815
Todtenhausen kommt wieder unter preußische Verwaltung.
Der Zehnte muss nachgezahlt werden. Dies führt zu einer großen Verarmung.

1825
Ab dem 1.4.1825 wird die sogenannte „Land-Fuß-Boten-Post“ eingeführt. Die Zustellung erfolgt zwei Mal wöchentlich.

1841
Wegen hoher Schülerzahlen wird Kutenhausen schulisch von Todtenhausen getrennt und erhält eine eigene Schule.

1855
Die Bürger lehnen den Bau einer Chaussee von Minden nach Petershagen durch ihr Dorf ab, da sie glauben, dadurch würden viele Bettler nach Todtenhausen kommen. So wird die neue Kreischaussee ganz außerhalb des Dorfes gelegt ( heute: B61 /Todtenhauser Str.bzw. Bremer Str.)

1858
Holländer Windmühle (Valentinsmühle) am Weserhang wird in Betrieb genommen.

1859
Für die Errichtung des Denkmals zur Erinnerung an die Schlacht bei Minden spenden auch Todtenhauser Bürger. Anlässlich der Hundertjahrfeier der Schlacht wird das Denkmal am 1.8.1859 eingeweiht

1863
Der Friedhofs wird um 2 Spint Land (500 m²) erweitert.

1868

Auf der Hochzeit des Colons Schwier Nr. 8 am 19.07. werden die Tochter des Lehrers Ovenbeck und die Tochter des Colons Schwier Nr. 48 durch einen Blitzstrahl getötet und ein Sohn des Lehrers verletzt.

1872

Es erfolgt die Ausschreibung für den Bau eines Armenhauses in Todtenhausen (heute: An der Haselbeke).

Ein Gerichtsurteil verpflichtet alle Neubauer in Todtenhausen zur Abgabe von jährlich 2 Eiern und 0,25 Mark an den Lehrer für das Schlagen der Betglocke und das Halten der Betstunde, so lange ihre Häuser nicht abgebrochen sind.

Beim Königlichen Kreisgericht wird ein Grundbuchamt eingerichtet, das auch für Todtenhausen zuständig ist.

1878
Die Dörfer Kutenhausen und Todtenhausen (bislang schon auf die Mariengemeinde in Minden hin orientiert) kommen offiziell zur Mariengemeinde.

Die Schul- und Gemeindevertretungen beschließen, das alte Schulhaus durch ein neues zu ersetzen. Mit Zustimmung der Regierung wird der Bau im Herbst in Angriff genommen; als Bauplatz wählt man den nördlichen Teil des Schulgartens (heute: Schulstr. 3).

1879
Am 9. bzw. 11. September wird die Glocke vom Turm der alten Schule abgenommen und in dem der neuen Schule aufgehängt. Die Schule wird am 21. September eingeweiht und am 10. Oktober endgültig bezogen. Das alte Schulhaus wird abgerissen und der Platz als Gartenland verwendet.

1880
Der „Alte Valentin“.

Nach der Volkszählung vom 1.12. leben in Todtenhausen 1.065 Personen (männlich = 508 / weiblich = 557).

1881
In diesem Frühjahr wandern aus unserem Dorf 40 Personen nach Amerika aus.

1882
Die Viehversicherungskasse wird gegründet.

1884
Ab dem 1.4. verkehrt zwischen Minden und Todtenhausen täglich eine „Botenpost mit unbeschränkter Beförderung“.

1885
Wegen einer zwei Monate andauernden Masern-Epidemie muss der Unterricht an der Schule fünf Wochen lang ganz ausfallen.

1886
Der im Jahre 1884 von der Gemeinde beschlossene Chausseebau von Minden über Kutenhausen und Todtenhausen nach Petershagen wird fertig gestellt (heute: Kutenhauser bzw. Nordholzer Straße).

1887
Eine neue fahrende Postverbindung zwischen Todtenhausen, Friedewalde und Minden wird eingerichtet

1888
Es wird erneut eine Erweiterung des Friedhofes erforderlich.

41 Personen sterben an Typhus.

1889
Die Postbehörde erweitert das Fernsprechsystem. Todtenhausen, bisher nur mit Minden und Petershagen verbunden, wird auch mit Kutenhausen, Stemmer und Friedewalde verknüpft, so dass nun die nördlich und westlich gelegenen Dörfer alle mit der Kreisstadt Minden telefonisch verbunden sind.

1890
Die unbeständige Witterung begünstigt die Ausbreitung  verschiedener Krankheiten in Todtenhausen: die Influenza (Russische Grippe), Masern, Frieseln (Hitzeausschlag) und Diphtherie, unter der besonders die Kinder zu leiden haben.

Die Zahl der Schulkinder ist auf 280 gestiegen. Die Gemeinde beschließt daher am 26. März den Bau einer zweiten Schule im westlichen Teil des Dorfes, damit die Wege für einen großen Teil der Kinder abgekürzt werden können; die Grundsteinlegung erfolgt am 14. Mai.

1891
Der Unterricht im Neubau der zweiten Schule auf der Großenheide wird am 1.4. aufgenommen. Damit ist die Gemeinde künftig in zwei Schulbezirke aufgeteilt: die alte Schule, mit zwei Lehrern besetzt, führt den Namen Todtenhausen I; die neue Schule, die nur einen Lehrer hat, wird mit Todtenhausen II bezeichnet.

1895
Todtenhausen erhält ein Standesamt.
Erster Standesbeamter ist der Landwirt Heinrich Kuhlmann Nr. 23.

1895 bis 1901
Die Dorfstraße (heute: Todtenhauser Dorfstraße) wird ausgebaut.

1897
Der Kriegerverein pflanzt am 27.01. die sog. „Friedenseiche“ in der Nähe der Schule I.

1898
Am 03.12. wird die Kleinbahnstrecke Minden-Uchte (über Kutenhausen und Todtenhausen) in Betrieb genommen.

1899
27 Todtenhauser Bürger gründen den Spar- und Darlehnskassenverein, um "das Geld- und Kreditgeschäft zu pflegen, sowie den Sparsinn zu fördern". Kassengebäude ist die alte Schule von 1879. Erster nebenamtlicher Rendant ist Lehrer Pohlmeyer.

 

1900 - 1945

1900
Am 1.12. wird eine Volks- und Viehzählung durchgeführt. Danach ist die Zahl der Bevölkerung seit 1895 um 182 auf nunmehr 1.356 Personen gestiegen.

Es werden 210 viehbesitzende Haushaltungen ermittelt und 98 Pferde, 587 Stück Rindvieh, 2 Schafe, 1.945 Schweine, 187 Ziegen, 4.546 Stück Federvieh und 29 Bienenstöcke gezählt.

1901
Gründung des „Allgemeinen Arbeitervereins von Todtenhausen und Umgebung" (Vorgänger des heutigen SPD- Ortsvereins Todtenhausen). Erster Vorsitzender ist Christian Reimler.

1901/1902
„Die Chaussee, die an der Schule II vorbeiführt“ (heute: Großenheider Straße) wird hergestellt. Sie wird in der Schulchronik als „4. Kunststraße“ bezeichnet.

1902
Todtenhausen und Kutenhausen werden selbstständiger Pfarrbezirk der St. Mariengemeinde Minden mit Pfarrer Heinrich Küppermann (1867 - 1959) als erstem Pfarrer. Diese Änderung bedeutet eine wesentliche Erleichterung für die Gemeindeglieder, da künftig regelmäßig Gottesdienste abwechselnd vor Ort in den 3 Schulen der Dörfer Todtenhausen und Kutenhausen stattfinden.

Am 1. Oktober werden die sieben Bauern aus Todtenhausen (Haus-Nrn. 3, 9, 15, 21 ,22, 24 und 47), die kirchlich bisher nach Petershagen gehörten, und ein Besitzer aus Kutenhausen (Nr. 19), der nach Friedewalde eingepfarrt war, zur St. Mariengemeinde, Pfarrbezirk Todtenhausen, zugepfarrt.

Es erfolgt die Grundsteinlegung für ein Pfarrhaus, das 1903 fertig gestellt wird.

1903
An der  Reichstagswahl nehmen 218 der 262 eingetragenen Wähler teil, welche folgendermaßen wählen:

Konservativ: 66; Christlich-sozial: 1; Nationalliberal: 19; Liberal: 12, Sozialdemokratisch: 119. Ein Umschlag ist leer.

1904
Die Gemeindevertretung von Todtenhausen beschließt zur Bestreitung der kommunalen Aufgaben bis auf weiteres eine höhere Lustbarkeitssteuer, und zwar von 16 Uhr bis 22 Uhr = 25 Mark, über 22 Uhr weitere 30 Mark und über 23 Uhr hinaus = 50 M.

1906
Der Friedhof wird in östlicher Richtung erweitert.

Das Presbyterium der St. Mariengemeinde beschließt den Neubau einer Kirche für Todtenhausen und Kutenhausen. Im Spätherbst wird mit dem Bau begonnen; die Grundsteinlegung erfolgt am 02.12.1906.

1907
Der Freie Turnerbund Kutenhausen (FTB), einer der beiden Vorgängervereine der heutigen Spielvereinigung Kutenhausen -Todtenhausen 07 e. V. (SVKT), wird gegründet.

Am 21.04. gründet der Jünglings- und Männerverein einen Posaunenchor.

Am 18.12. wird mit einem festlichen Gottesdienst die Einweihung der Christuskirche durch Generalsuperintendent Zöllner gefeiert.

Die Kirche ist im romanischen Baustil ausgeführt und bietet Raum für ungefähr 600 Personen. Im Turmbereich ist der Altarraum vorgesehen. Altar, Kanzel und Taufstein sind Holzschnitzwerke.

Da der Bau noch nicht ordentlich ausgetrocknet ist, wird auf den Einbau einer Orgel bewusst verzichtet. Eine geliehene alte Orgel ersetzt sie (noch bis 1915). Der Turm hat ein vergoldetes Kreuz, einen vergoldeten Wetterhahn und ist mit drei Glocken ausgestattet. Die kleine Glocke spendet die Todtenhauser Spar- und Darlehnskasse. Zur Einweihung stiftet die Kaiserin die Altarbibel mit der eigenhändigen Inschrift: „Christus, der ist mein Leben, Sterben ist mein Gewinn“.

1908
Die Gemeindevertretung beschließt die Aufstellung eines großen Kreuzes auf dem Friedhof. Das Denkmal ist etwa

4 m hoch, steht ziemlich in der Mitte des Friedhofes und trägt die Inschrift „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ und im großen Sockelstein die Jahreszahl „1908“.

Das Kreuz wird beim Bau der Friedhofskapelle im Jahre 1930 wieder abgerissen.

Der Schützenverein "Zum grünen Walde" wird gegründet. Erster Vorsitzender ist Christian Rathert.

1910
Nördlich vom Friedhof  (gegenüber der alten Schule) erfolgt der Neubau einer Schule mit zwei weiteren Klassenzimmern sowie mit zwei Wohnungen für Lehrer. Die Grundsteinlegung ist am 13.10.

Ein Jahr später, am 23.10.1911, wird die Schule eingeweiht.

1911
Das Dorf wird nach und nach an das Stromnetz angeschlossen.

Das Bahnhofshotel Uphoff wird eröffnet. Im Nebengebäude steht ein kleines beheizbares Zimmer für heimatlose Handwerksburschen bereit.

Auf Beschluss des Gemeinderates erhält der neue Spiel- und Turnplatz der Schule I an der Straßenseite ein dauerhaftes Frontgitter mit gemauertem Sockel, gemauerten Pfeilern und eisernen Gittern. Im Nebengebäude der Schule ist eine Badeeinrichtung mit 8 - 10 Brausen und einer Badewanne geplant.

1913
m 23.1. wird das neu erbaute Gemeindehaus neben der Kirche feierlich eingeweiht.

Der Standesbeamte Heinrich Kuhlmann Nr. 23 legt krankheitshalber sein Amt nach 19 Jahren nieder. Als Nachfolger wird einstimmig sein Sohn und bisheriger Stellvertreter Ferdinand Kuhlmann gewählt. Neuer Stellvertreter wird Friedrich Schwier Nr. 5.

1914 -1918
Todtenhausen im I. Weltkrieg

1919 - 1932
Todtenhausen in der Weimarer Republik

1933
Der politische Wechsel und seine Auswirkungen in Todtenhausen.

1933 - 1945
Die NSDAP und ihre Gliederungen in Todtenhausen

1933 - 1945
Todtenhausen in der Zeit des Nationalsozialismus

1945
Der letzte Kriegstag in Todtenhausen 

 

1946 - 1998

1945 bis 1946
Todtenhausen hat 336 Hausnummern und 2325 Einwohner.
Etwa 500 Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten werden im Dorf aufgenommen.

1953
Neubau des Sportheims (heute: Dorfgemeinschaftshaus)

1957
Einführung von Straßennamen. In Todtenhausen gibt es 436 Hausnummern und 2653 Einwohner.

Begradigung der Kurve am Wallfahrtsteich

1957 bis 1967
Über 150 Neubauten entstehen in den Besiedlungsschwerpunkten Walver Acker, Weserhang, Kohbrink, Spiekerheide.

1961
Die Planung des Abwasserprojektes (?) beginnt

1962
Am Volkstrauertag wird das Ehrenmal am Friedhof für die Opfer der beiden Weltkriege geweiht

1962
Erweiterungsbau der Volksschule Todtenhausen (10 Klassenräume, mehrere Räume für Fachunterricht, Turnhalle)

1962
Die ersten Häuser entstehen im Neubaugebiet „Thorenfeld“

1962
Beginn des Ausbaus der B 61 bei Graßhoff über den Petersbach

1963 bis 1968
Die Straßenbeleuchtung wird in Todtenhausen eingeführt.

1963 bis 1965
Ausbau und Begradigung der B61 zwischen Lohrmann und Thorn

1964 bis 1967
Erweiterung der Friedhofskapelle und Erweiterung des Friedhofsgeländes

1965
Der Gemeinderat befürwortet die zentrale Wasserversorgung für Todtenhausen

1967
1. Renovierung der Christuskirche

1967
Gründung der Kulturgemeinschaft Todtenhausen

1968
Durch die Schulreform wird Todtenhausen Hauptschul-Standort

1969
Die Stätte Kuhlmann („Beerns“) wird zugunsten des Straßenbaus (Dorfstraße) abgerissen

1972 bis 1973
Ausbau der Dorfstraße einschl. der Kreuzung auf dem Schölt (heute Kreisel)
Das Haus Wiese („Stienen“) auf dem Schölt wird abgerissen

1973
Todtenhausen wird im Zuge der Gebietsreform in die Stadt Minden eingegliedertletzte_GemeinderatssitzungFoto: Archiv Foto Seele
Letzte Sitzung des Gemeinderates Todtenhausen

1973 bis 1974
Restaurierung der Großenheider Windmühle

1974
Der Personenverkehr auf der Kreisbahnstrecke Minden - Petershagen wird eingestellt

1975
Todtenhausen ist nach und nach an die Kanalisation angeschlossen worden

1979
Richtfest am Erweiterungsbau des Sportheims

1981 bis 1982
Nach dem Abbau der Schienen der MKB-Trasse Minden-Uchte entsteht auf der ehemaligen Bahntrasse der Kreisradweg Todtenhausen-Ovenstädt

1990
Fertigstellung der Biologischen Station Nordholz

1990
Übergabe der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses

1991
Einweihung Valentins Mühle
Nach der Sanierung hat die Mühle wieder eine Haube und Flügel

Untersuchung der Dorferneuerungsbedürftigkeit von Todtenhausen und weiteren Ortslagen von Minden, Auftraggeber Landesamt für Agrarordnung.
Durchführung Halke Lorenzen, Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg. 

1992
Der Ortsvorsteher (seit 1974) von Todtenhausen und Erster stellv. Bürgermeister der Stadt Minden, Günter Witte, stirbt

1992
Walter Piepenbrink wird der dritte Ortsvorsteher nach der Eingliederung des Ortes in die Stadt Minden

1992
Die Volksbank Todtenhausen fusioniert mit Volksbank Holzhausen II

1993
Erschließung eines neuen Wohngebietes am Walver Acker

1995
Einweihung des Kindergartens am Flamingoweg

1996
Einweihung Neubau Hauptschule

1997
2. Renovierung der Christuskirche

1997
Altbürgermeister (1961-1973) und Ortsvorsteher (1973-1974) Christian Diekmann stirbt

1998
Anlegung eines Rad- und Gehweges an der B61 (Lohrmann bis Walver Acker)

2000 - 2014

2004
Übernahme des Dorfgemeinschaftshauses durch einen Trägerverein

2004
Bau eines Kreisels an der Kreuzung Graßhoff- / Todtenhauser Dorfstraße

2007
Die Hauptschule wird Ganztagshauptschule

2008
Dorfentwicklungskonzept für die Ortschaften Kutenhausen und Todtenhausen, Auftraggeber Stadt Minden und die Dorfgemeinschaften Kutenhausen und Todtenhausen. 
Durchführung Halke Lorenzen, Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg

2009
Sanierung des Denkmals zur Erinnerung an die Schlacht bei Minden zum 250. Jahrestag

2009
Einweihung des Erweiterungsbaus mit Mensa der Ganztagshauptschule

2010
Bombenentschärfung am Haselweg

2014
Unter der Friedenseiche wird eine Boulebahn in Betrieb genommen

2015
Einrichtung einer Förderklasse für geflüchte Kinder an der Hauptschule Todtenhausen

2016
Der Stadtrat der Stadt Minden beschließt die Auflösung der Hauptschule Todtenhausen
Amerika bestätigt, dass es ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist und wählt Donald Trump zum Präsidenten.

2017
Die AFD wird in den Bundestag gewählt

2018
SEK-Einsatz am DGH Todtenhausen.

Lesung an der Valtentins Mühle



Kulturgemeinschaft Todtenhausen | www.todtenhausen.de | info@todtenhausen.de |
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