Die Geschichte von Todtenhausen

Allgemeines

Das Gebiet des Dorfes Todtenhausen erstreckt sich auf dem hohen Weserufer nördlich der Stadt Minden bis zum Heisterholz. Die westliche Abgrenzung verläuft recht unregelmäßig und berührt die Gemarkung von Südfelde, Stemmer und Kutenhausen.

Höchster Punkt im Gelände 61,9 m über NN am Thorn/B 61.

Der gesamte Raum ist unregelmäßig besiedelt; einen Dorfkern gibt es nicht. Wie es zu dieser Streusiedlung kam und wie die Besiedlung und Entwicklung in diesem Landstrich verlief, möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten erklären.  Lesen Sie dazu .....


Die Geschichte des Dorfes Todtenhausen
Beschreibung aus „Chronik des Dorfes Todtenhausen“ von 1978 (Kurzfassung)

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Zeitleiste
Hier finden Sie die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1028 - 2014

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Chronik des Dorfes Todtenhausen
Die erste Chronik des Dorfes erschien im Jahr 1978. Mit Unterstützung der Kulturgemeinschaft Todtenhausen überarbeitet Wilhelm Stühmeier die damals vorliegenden Texte und Grafiken. Diese stammten vielfach von dem Vermessungsrat Heinrich Hormann.

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Todtenhauser Höfe
Von der ersten urkundlichen Erwähnung bis zur steuerlichen Erfassung und der damit vergebenen Hof-Nr. wird in den folgenden Artikeln die Geschichte der Höfe, aber auch Ihrer Bewohner erzählt.

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Aus dem umfangreichen Fotoarchiv von Foto Seele hier einige Bilder:

Die B61 im Wandel der Zeit:



Kulturgemeinschaft Todtenhausen | www.todtenhausen.de | info@todtenhausen.de |
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