Hofstätten von 1100 bis 1500

Stätten No9, No14 bis No23, No26

Erweiterung der Siedlungen im Dorfkern und weiter nach Süden zum Thorn. Weitere Eschfluren und Kampsiedlungen auf der Schwarzen Breede. 

In diesem Zeitraum wuchsen die beiden Teile der Esch zusammen, so dass sie den ganzen Raum zwischen der B61 und der Todtenhauser Dorfstr. / Schulstr. / Graßhofstr. vom Thorn bis nach Grashoff ausfüllten. Ein Anwachsen der Bevölkerung und das Anlegen neuer Stätten führten zu einem Versorgungsproblem. Im Anfang konnte es noch durch neue Aufteilung (Höfeteilung) oder Erweiterung der Esch behoben werden. Nach der erschöpfenden Ausnutzung des alten Bauernlandes mussten jedoch andere Nährgebiete gesucht werden.

Aus Geschichte des Dorfes Todtenhausen von Heinrich Hormann

 1500-Karte



Todtenhausen No9 Lükens a. d. Schwarzenbreede


Todtenhausen No14 Bekemas (Biekmas)
Diese Stätte lag nördlich der Stätte Todtenhausen No16 am Hasselbach (Haselbeeke) und ist laut der Chronik von Todtenhausen zwischen 1100 und 1500 entstanden. Der Eigentümer hat einen Acker

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Todtenhausen No15 Zütmas (Südmas)


Todtenhausen No16 Voages


Todtenhausen No17 Riechelmeier (Riekeln)


Todtenhausen No18 Garwens (Garms)


Todtenhausen No19 Kreugers


Todtenhausen No20 Kloths
Bei der Suche nach geeignetem Ackerland in der Moor- und Heidelandschaft nördlich der Landwehr fanden die Kloths eine Siedlungsstelle zwischen Herrenteich und Wittenmoor. Diese Stätte liegt auf der Südseite des Baches Rie, dem heutigen Riehegraben, südlich der Höfe No9 und No15.

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Todtenhausen No21 Rombarg (Rombachs)


Todtenhausen No22 Franken


Todtenhausen No23 Berns
Todtenhausen No 26 Wollraths (Krusen)
Diese Stätte ist zwischen 1100 und 1500 entstanden, wie in der Dorfchronik von Todtenhausen beschrieben wird. Hormann zählt sie in seiner „Geschichte des Dorfes Todtenhausen“ allerdings zu den ältesten vor 1100 ......

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Kulturgemeinschaft Todtenhausen | www.todtenhausen.de | info@todtenhausen.de |
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